Die G-Klasse.

Erster auf allen Wegen.

Fährt selbst da, wo keiner folgen kann.


Was immer auch vor ihr liegt, die G-Klasse leistet seit mehr als 35 Jahren Pionierarbeit. Sie hat sich auf Gelände gewagt, das als uneinnehmbar gilt. Und dringt selbst bis in die tiefsten Schluchten der Metropolen vor. Unbeeindruckt. Geradlinig. Immer vorneweg.

Wir sind G-Klasse: Ein Ausspruch, den man als Besucher unserer Manufaktur in Graz öfter hört. Seit mehr als 35 Jahren wird hier die G-Klasse von Hand gefertigt – und erfüllt jeden mit Stolz.

Die Modellvielfalt erfordert bis heute eine manuelle Produktion auf nur einer Fertigungsstraße. Deshalb wählen erfahrene Mechaniker aus insgesamt über 10.000 Einzelteilen die circa 3.000 passenden aus, um sie anschließend mit größter Sorgfalt zu einer neuen G-Klasse zusammenzufügen.

Auch für die Fertigung eines Ledersitzes nehmen wir uns Zeit. Nur mit größter Sorgfalt und einer Lederstärke von bis zu 1,8 Millimetern entstehen die gewohnt außergewöhnliche Langlebigkeit, Robustheit und Wertanmutung. Eine Qualität, die man erst unter Extrembedingungen komplett erfährt – und nach extrem langer Zeit immer noch spürt.

Erst nach über 100 Mannstunden – fast dreimal so viel wie bei maschinell gefertigten Fahrzeugen – verlässt eine G-Klasse ihren Ursprungsort.

Nur wer sich verändert, bleibt sich treu. Und wer effizient ist, kann auch gleichzeitig noch leistungsstärker sein. Wie die Motoren der G-Klasse.

Der weiterentwickelte 6-Zylinder-Dieselmotor des G 350 d vereint souveräne Durchzugskraft und optimierten Verbrauch. Modernste Katalysatortechnologie reduziert die Stickoxidemissionen um bis zu 80 Prozent.

Den Antrieb im neuen G 500 übernimmt ein Motor, der das Benzin im Blut eines jeden Automobilenthusiasten zum Kochen bringt: der neue V8-Biturbomotor. Mit einer beeindruckenden Kraftentfaltung, erstaunlicher Effizienz und einzigartigem Sound.

Eine Wucht: der AMG 8-Zylinder-Benzinmotor des Mercedes-AMG G 63. Zwei Abgasturbolader sowie Ladeluftkühlung und ein unverschämt hohes Drehmoment katapultieren ihn in eine andere Leistungsklasse. Wem das nicht reicht, den bringt nur der noch leistungsstärkere Mercedes-AMG G 65 weiter.

Die G-Klasse bahnt sich immer ihren Weg. Wo andere ausweichen, beginnt ihr Terrain. Durch die extrahohe Positionierung von Motorluftansaugung, Elektronik und Abgasanlage sowie eine bestmögliche Abdichtung des Innenraums fährt sie sogar durch bis zu 60 Zentimeter tiefes Wasser.

Auf einer Strecke von nur 100 Metern bewältigt die G-Klasse einen Höhenunterschied von bis zu 100 Metern – eine Steigfähigkeit von 100 Prozent. Hundertprozentig unterstützt wird der Fahrer dabei von der serienmäßigen Geländeuntersetzung. In der Getriebeeinstellung „Neutral“ genügt ein Druck auf den Low-Range-Schalter für eine optimierte Übertragung des Motordrehmoments.

Im Gelände „hängt“ ein Antriebsrad schon mal in der Luft. Deshalb ist die G-Klasse mit drei einzeln zuschaltbaren 100-Prozent-Differenzialsperren ausgestattet – für echte Offroadfahrer das einzig wahre Assistenz-System.

Die robuste Bauweise der G-Klasse mit einer Leiterrahmenkonstruktion als Bodengruppe ist unempfindlicher und belastbarer als selbsttragende Karosserien sowie außerordentlich langlebig und wertbeständig. Der Leiterrahmen stellt darüber hinaus mit Ausnahme der Achsen immer den tiefsten Punkt des Fahrzeugs dar, sodass keine weiteren Bauteile mehr darunter herausragen. Dies schützt den Rahmen des Fahrzeugs bei Bodenkontakt im Gelände.

Kraftstoffverbrauch des G 350 d innerorts/außerorts/kombiniert: 11,1/9,1/9,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 261 g/km. Kraftstoffverbrauch des G 500 innerorts/außerorts/kombiniert: 14,5/11,0/12,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 289 g/km. Kraftstoffverbrauch des Mercedes-AMG G 63 innerorts/außerorts/kombiniert: 17,2/11,8/13,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 322 g/km. Kraftstoffverbrauch des Mercedes-AMG G 65 innerorts/außerorts/kombiniert: 22,7/13,7/17,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km.[1]

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